BGM-Jobangebote

Hier informieren wir regelmäßig über unsere Stellenangebote.

Wir vergeben drei praxisorientierte Arbeiten – teilweise mit empirischen Erhebungen verbunden – basierend auf einem hervorragenden wissenschaftlichen Wissen. Die Arbeiten beziehen sich auf folgende Bereiche:

 

  1. Zuweisermanagement in süddeutschen Ballungszentren
    Case Mix, Case Mix Index, PCCL u. a. sind bei einem Großteil des stationären  Abrechnungsgeschehens handlungsleitend. Die ambulante Sparte wird hinsichtlich der Faktura zumeist von EBM und GOÄ determiniert. Haben sowohl der stationäre als auch der ambulante Leistungserbringer die langfristige Unternehmenssicherung und den Erhalt bestehender Arbeitsplätze als gemeinsames Interesse, stellt sich dennoch nicht selten die Frage, welche Bedeutung auch in ablauforganisatorischer Hinsicht den Patienten und ihren Angehörigen zukommt. Die Arbeit eines Zuweisermanagers setzt an der Schnittstelle ambulant-stationär an, unter Einbeziehung sämtlicher horizontaler und vertikaler Verknüpfungsformen und somit auch der MVZ. Der Patient ist hierbei Handlungsleitender.


  2. Mobilisierung von Wirtschaftlichkeitsreserven in Krankenhäusern
    Die aktuelle Forderung des GKV-Spitzenverbandes nach Kürzungen der Krankenkassen bei den Krankenhäusern zeigt die stets aktuelle  Bedeutung der wirtschaftlichen Lage von Krankenhäusern. Hinzu kommt der politische Wille, bei den Ausgaben der öffentlichen Haushalte zu sparen. Der Investitionsstau wird auf einen Betrag zwischen 30 und 50 Mrd. € beziffert. Bereits heute schreibt mindestens jedes fünfte Krankenhaus rote Zahlen. Dort, wo Kliniken zumindest die schwarze Null erzielen, handelt es sich meist um das Ergebnis umfangreicher Rationalisierungsbemühungen, die nicht selten zu Lasten der Beschäftigten gehen, z. B. über Notlagentarife. Die aktuellen Ergebnisse des Statistischen Bundesamts für das Jahr 2008 zeigen, dass die Krankenhäuser eine Mehrlast von 3,4 Mrd. € zu schultern haben. Ziel muss es sein, dem Management konkrete und sozialverträgliche Wege der Gewinnung von Wirtschaftlichkeitsreserven aufzuzeigen.


  3. Öffentlichkeitsarbeit in Rehakliniken
    Zur Arbeit gehört eine gezielte Auswahl derjenigen der ca. 1.200 Vorsorge- oder Reha-Einrichtungen, die durchschnittlich 138 Betten aufweisen, zumeist von privaten Trägern betrieben werden und in einem scharfen Wettbewerb stehen, der nicht zuletzt an der Bettenauslastung zu erkennen ist. Hinzu kommt erschwerend die seit 1998 kontinuierlich verlaufende Ausgabenkürzung der Rentenversicherung für medizinische und ergänzende Leistungen (3,85 Mrd. € 1998 gegenüber 2,51 Mrd. € 2006). Diesen Rahmen berücksichtigend, gilt es zu prüfen, welche Bedeutung dem Einsatz zukunftsorientierter  Kommunikations- und Marketingkonzepte  beizumessen ist.
Voraussetzungen:

Ihr praktischer und/oder wissenschaftlicher Hintergrund liegt in der Medizin, der Pflege oder der Betriebswirtschaftslehre. Sie sind in der Lage, das Thema nach Abstimmung von Abstract, Gliederung und Umfang der Arbeit unter Berücksichtigung regelmäßiger unternehmensinterner Feedbacksitzungen weitestgehend eigenständig zu erschließen.

Vergütung und Befristung:

Es erfolgt eine erfolgsabhängige Vergütung. Ihre Arbeitszeit wird flexibel vereinbart.

Als frühestmöglicher Beginn ist der 1. Februar 2010 vorgesehen. Die Arbeit ist in sechs Monaten abzuschließen.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen Unterlagen an die im Öffnet internen Link im aktuellen FensterImpressum hinterlegte Firmenanschrift.